Dr. Johannes Breuer (Köln) und Dr. Daniel Pietschmann (Chemnitz) halten einen Gasvortrag "Videospiele(n) aus evolutionspsychologischer Perspektive" in der Vorlesung „Psychologie Neuer (Sozialer) Medien“ von Dr. Benjamin Lange.
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Dr. Johannes Breuer (Köln) und Dr. Daniel Pietschmann (Chemnitz) halten einen Gasvortrag "Videospiele(n) aus evolutionspsychologischer Perspektive" in der Vorlesung „Psychologie Neuer (Sozialer) Medien“ von Dr. Benjamin Lange.
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Stiftung unterstützt Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Medienpsychologie. Am Mittwoch, den 14.11.2018 wird im festlichen Rahmen der Forschungsförderpreis der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp an Frau Dr. Astrid Carolus verliehen. In diesem Jahr unterstützt die Stiftung ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls mit 25.000€.
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Der von Johannes Breuer, Daniel Pietschmann, Benny Liebold und Benjamin Lange herausgegebene Band „Evolutionary psychology and digital games: Digital hunter-gatherers“ ist bei Routledge erschienen.
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Die Siegerinnen und Sieger des MP-Filmfestivals 2018 freuen sich darüber, dass sie mit ihren Filmen den ersten, zweiten und dritten Platz des Filmwettbewerbs machen konnten. Die Erstplatzierten mit dem Film "Generation Y" übertrafen dabei die anderen Filme mit der besten Bewertung von allen.
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Das diesjährige "Turm der Sinne"-Symposium, das vom 12. bis zum 14. Oktober in der Fürther Stadthalle stattfand, widmete sich dem Thema: "Nervenkitzeln – Wie Angst unsere Gedanken, Einstellungen und Entscheidungen prägt". 14 Referentinnen und Referenten, u.a. Prof. Frank Schwab, brachten dem Publikum Erkenntnisse und Fragestellungen ihrer Disziplinen näher, die von Biologie über Psychologie und Pädagogik bis zur Soziologie reichten.
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Im Rahmen des Themenkomplexes „Normalität und Normativität“ fördert das Human Dynamics Centre (HDC) das von Dr. Astrid Carolus und JProf.in Carolin Wienrich eingereichte Projekt “Die Normalisierung intelligenter Sprachsysteme - Multi-Method-Ansatz zur Untersuchung digitaler Transformation”.
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Die 18. Tagung der MVE-Liste (Menschliches Verhalten aus evolutionärer Perspektive) stand dieses Jahr besonders im Zeichen und Andenken an Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Der Lehrstuhl für Medienpsychologie war mit zahlreichen Beiträgen auf der Tagung in Frankfurt vertreten.
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Datenmissbrauch bei Facebook scheint die neue Normalität. Alex Wong / Getty Images. Mit 50 Millionen betroffenen Nutzerkonten hat der jüngste Hackerangriff auf Facebook ein Ausmaß, das dem Datenskandal um die britische Firma Cambridge Analytica zahlenmäßig in nur wenig nachsteht. Damals waren Profile von mehr als 87 Millionen Facebook-Nutzern betroffen.
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Der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie wurde vom 15. bis 20. September 2018 von der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet. Der Lehrstuhl für Medienpsychologie war mit zahlreichen Vorträgen und Postern vertreten.
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Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland ungefähr 10.000 Menschen das Leben. Darunter sind etwa 70% Männer. Das Suizidrisiko steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. In Deutschland sterben ungefähr genauso viele Menschen durch Suizid wie durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen.
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In der Sendung „Timster” vom KiKA hilft Moderator Tim Gailus Medieneinsteigern dabei, sich in der Medienwelt zu orientieren und möchte ihnen so einen bewussten Umgang mit Medien näherbringen. Dr. Astrid Carolus war in der Sendung zu Gast und sprach mit ihm über Chats, Emojis und Likes.
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Das zehnte Treffen des MASI Netzwerks fand vom 13. bis 15. September 2018 an der Universität La Laguna in San Cristóbal de La Laguna, Teneriffa, statt. Auf der Tagung tauschten sich ForscherInnen über die Auswertung von Beobachtungs- und Zeitreihendaten aus.
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Auf Youtube erzählen Hunderttausende von Depressionen, Borderline, Schizophrenie. Ist das hilfreich oder gefährlich? In einem Interview erklärt Prof. Frank Schwab warum das positive Feedback den Youtubern wirklich gut tut bzw. der Austausch den betroffenen Zuschauern hilft.
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Dr. Astrid Carolus im Interview: Das Smartphone ist mittlerweile eine Art permanenter Begleiter geworden - sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für ihre Eltern. Mit dem Unterschied, dass Eltern selbst entscheiden, wie oft sie das Gerät in die Hand nehmen. Um ihre Kinder vor möglichen Risiken und Gefahren zu schützen, versuchen einige Eltern, ihren Kindern das Smartphone generell zu verbieten. Wie sinnvoll sind solche Verbote?
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Trend „Dark Tourism“: Was bewegt Menschen dazu, zu Schreckensorten zu reisen, die vom Leid der anderen künden? Artikel in PSYCHOLOGIE HEUTE erschienen
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