Sind die Plakate von Parteien und Kandidaten noch ein Überzeugungsinstrument? "Vier Worte genügen, wenn das Gesicht stimmt", so die Expertenmeinung von Prof. Frank Schwab.
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Sind die Plakate von Parteien und Kandidaten noch ein Überzeugungsinstrument? "Vier Worte genügen, wenn das Gesicht stimmt", so die Expertenmeinung von Prof. Frank Schwab.
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Im Rahmen des Masterstudiengangs Media Entertainment begrüßt der Lehrstuhl für Medienpsychologie im Seminar „Entertainment Conception“ eine erfahrene Expertin aus der Bewegtbild-Praxis: Frau Fuhrmann von Bewegtbild Berlin wird den Studierenden einen umfassenden Einblick in ihre berufliche Tätigkeit und die Arbeitsweise eines etablierten Unternehmens der Entertainment- und Bewegtbildbranche geben.
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Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben im Alltag und in der Arbeitswelt. Auch die audiovisuelle Entertainmentindustrie wird zunehmend davon beeinflusst. Das Forschungsprojekt KI-tainment untersucht, wie Künstliche Intelligenz den Unterhaltungsbereich weiter prägen könnte. Was bedeutet die Integration von KI für Kreative, Produzent:innen und Konsument:innen?
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Die Dissertation von Frau Dr. Dorothea Adler wurde nun im Verlag der Würzburg University Press veröffentlicht.
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Die Dissertation von Dr. Maximilian von Andrian-Werburg am Lehrstuhl für Medienpsychologie wurde nun im Verlag Würzburg University Press veröffentlicht.
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Am 20.02.2024 findet der Studieninformationstag an der Universität Würzburg statt. Auch über das Studienfach Medienkommunikation können sich Interessierte informieren.
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Am 20. Oktober 2023 fand eine große Abschlussveranstaltung des Seminars “Interne Unternehmenskommunikation” statt. Die Studierenden präsentieren ihre Projektarbeiten in Form eines Pitches einer mit Expert:innen besetzten Jury.
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Er war einer der Stars in der US-Kultserie "Friends". Der 90er-Jahre-Hit hat Generationen vor dem Fernseher versammelt. Über Freunde, ein Sofa und eine trauernde Fangemeinde." Die Serie ist praktisch ein Evergreen ", erklärt der Medienpsychologe Frank Schwab. " Sie thematisiert all die zentralen Probleme, Konflikte und Auseinandersetzungen.
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Der von Alicia L. Schäfer, Eva C. Bock und Frank Schwab verfasste Artikel "Influencing & Werbung" ist im Sammelband Digitale Medienbildung erschienen.
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Der Lehrstuhl Medienpsychologie freut sich, die Ernennung von Frau Dr. Astrid Carolus zur Akademischen Oberrätin bekanntzugeben. Diese bedeutende Auszeichnung erfolgt aufgrund ihrer außerordentlichen Beiträge und ihres langjährigen Engagements am Lehrstuhl für Medienpsychologie sowie im Institut Mensch-Computer-Medien.
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Der Lehrstuhl Medienpsychologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) freut sich, die erfolgreiche Promotion von Frau Dorothea C. Adler bekannt zu geben. Ihre Dissertation mit dem Titel "The Smartphone as a Product of the Cognitive Niche - An Evolutionary Perspective on Sex Differences in Mobile Instant Messaging Use" hat nicht nur die akademische Gemeinschaft, sondern auch die Medienpsychologie deutlich bereichert.
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Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) hat eine herausragende Dissertation von Herrn Florian Schneider ausgezeichnet. Die Arbeit mit dem Titel "Voice Assistants are Social Actors – An Empirical Analysis of Media Equation Effects in Human-Voice Assistant Interaction" wurde mit der höchsten akademischen Auszeichnung, "summa cum laude", gewürdigt.
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Unsere ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin Christine Hennighausen ist seit dem 01. März an der Technischen Hochschule Ingolstadt als Professorin für Medien- und Kommunikationspsychologie tätig. Sie unterrichtet vor allem im Bachelorstudiengang „Medienpsychologie und Digital Business“, der seit Wintersemester 2021 an der THI Business School angeboten wird. Der interdisziplinäre Studiengang ist einzigartig in Süddeutschland und verbindet Fachkompetenzen der Allgemeinen Psychologie, der Medienpsychologie und dem Digital Business mit dem Ziel, Studierende für die unterschiedlichsten Berufsbilder in der Digitalbranche auszubilden.
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Maximilian von Andrian-Werburg und Frank Schwab publizieren zusammen mit Erik Klopp von der Universität des Saarlands im renommierten Journal of Sex Research (IF: 5.141).
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