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Medienpsychologie

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Schlechte Nachrichten belasten uns – aber wie viel ist zu viel? Prof. Frank Schwab erklärt im SWR-Interview, was negativer Nachrichtenkonsum mit unserem Gehirn macht und wie ein gesunder Umgang damit aussehen kann.

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Ein gestrandeter Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel sorgt derzeit für hitzige Debatten in sozialen Netzwerken. Warum uns das Schicksal eines einzelnen Tieres oft mehr bewegt als große Weltkrisen, und welche psychologischen Mechanismen dabei eine Rolle spielen, beleuchtet ein aktueller Artikel des Wissenschaftsmagazins GEO. Mit dabei: Prof. Frank Schwab, der erklärt, wie Social Media Empörung verstärkt und Meinungen in die Extreme treibt.

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Im Rahmen des Masterstudiengangs Media Entertainment begrüßt der Lehrstuhl für Medienpsychologie im Seminar „Entertainment Conception“ eine erfahrene Expertin aus der Bewegtbild-Praxis: Frau Fuhrmann von Bewegtbild Berlin wird den Studierenden einen umfassenden Einblick in ihre berufliche Tätigkeit und die Arbeitsweise eines etablierten Unternehmens der Entertainment- und Bewegtbildbranche geben.

 

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Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) hat die neueste Ausgabe ihres Fachmagazins „mediendiskurs“ veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält einen Beitrag mit dem Thema: "Toleranz statt Schlagabtausch - Was Talkshows von Dilemmadiskussionen lernen können" verfasst von Stefanie Witter, Frank Schwab und Dagmar Unz

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Stefanie Witter, externe Doktorandin am Lehrstuhl für Medienpsychologie unter der Betreuung von Prof. Dr. Frank Schwab (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und Prof. Dr. Dagmar Unz (Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt), wurde für ihre Dissertation mit dem Titel: „Dilemmadiskussionen im digitalen Raum: Einfluss von Identitätssalienz, Deindividuation und Videosetting auf die Toleranzförderung“ mit der Gesamtnote magna cum laude ausgezeichnet.

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