Sind die Plakate von Parteien und Kandidaten noch ein Überzeugungsinstrument? "Vier Worte genügen, wenn das Gesicht stimmt", so die Expertenmeinung von Prof. Frank Schwab.
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Sind die Plakate von Parteien und Kandidaten noch ein Überzeugungsinstrument? "Vier Worte genügen, wenn das Gesicht stimmt", so die Expertenmeinung von Prof. Frank Schwab.
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Im Wintersemester 2025/26 gestalteten 23 Studentinnen der Medienkommunikation eine crossmediale Suizidpräventionskampagne, die zum World Suicide Prevention Day (WSPD) am 10.09.2026 durch die AG Regionale Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm ausgerollt wird. Die Kampagne wurde den Auftraggebenden am 04.02.2026 in Form eines Pitches präsentiert.
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Im Rahmen des Masterstudiengangs Media Entertainment begrüßt der Lehrstuhl für Medienpsychologie im Seminar „Entertainment Conception“ eine erfahrene Expertin aus der Bewegtbild-Praxis: Frau Fuhrmann von Bewegtbild Berlin wird den Studierenden einen umfassenden Einblick in ihre berufliche Tätigkeit und die Arbeitsweise eines etablierten Unternehmens der Entertainment- und Bewegtbildbranche geben.
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Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) hat die neueste Ausgabe ihres Fachmagazins „mediendiskurs“ veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält einen Beitrag mit dem Thema: "Toleranz statt Schlagabtausch - Was Talkshows von Dilemmadiskussionen lernen können" verfasst von Stefanie Witter, Frank Schwab und Dagmar Unz
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In der Medienpsychologie gilt die Annahme, dass eine Berichterstattung über Suizide, Amokläufe oder Amokdrohungen nicht grundsätzlich vermieden werden sollte.
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Stefanie Witter, externe Doktorandin am Lehrstuhl für Medienpsychologie unter der Betreuung von Prof. Dr. Frank Schwab (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und Prof. Dr. Dagmar Unz (Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt), wurde für ihre Dissertation mit dem Titel: „Dilemmadiskussionen im digitalen Raum: Einfluss von Identitätssalienz, Deindividuation und Videosetting auf die Toleranzförderung“ mit der Gesamtnote magna cum laude ausgezeichnet.
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Sensibler Umgang mit dem Thema Suizid in der Berichterstattung.
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Studierende haben im Rahmen des Research-Seminars „KI-Tainment: Künstliche Intelligenz im Unterhaltungsbereich“ nicht nur ein spannendes Forschungsprojekt konzipiert und umgesetzt – sie konnten ihre Ergebnisse nun auch in der renommierten Fachzeitschrift MedienDiskurs veröffentlichen. Der Titel des Artikels lautet: „Zwischen Innovation und Herausforderung – Wie künstliche Intelligenz die Entertainmentbranche verändert“.
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