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    Metakognition beim Lernen mit Texten - Führt Disfluency zu besseren Einschätzungen, besseren Control-Prozessen und besserer Leistung?

    Waren Sie schon mal enttäuscht über eine schlechte Note, die Sie nicht erwartet hatten? Dann sind Sie damit nicht allein: Studien zeigen, dass sich Personen bezüglich ihres Lernerfolgs oft falsch einschätzen. Um sich jedoch gut auf eine Prüfung vorbereiten zu können, ist es wichtig, sich und seinen Leistungsstand genau einzuschätzen. Zu wissen, welches Material noch weiteren Lernens bedarf ist beispielsweise wichtig, um seine Zeit entsprechend einteilen zu können. Deshalb soll in diesem Projekt untersucht werden, wie man diese Einschätzungen verbessern kann, um somit den Lernprozess und den Lernerfolg zu verbessern. Dazu werden im Multimedialabor die Blickbewegungen beim Lernen mit Texten erfasst. Diese sollen Anhaltspunkte dafür geben, wie Personen beim Lernen vorgehen, auf welchen Grundlagen sie Einschätzungen vornehmen, und wie man diese verbessern kann. Ansprechpartner: Dr. Christoph Mengelkamp & Dipl.-Psych. Elisabeth Pieger

    Laufzeit: 2014 - 2015

    Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG: Me4456/2-1)