Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Tobias Grundgeiger (Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie, Uni Würzburg), Kirstof van Laerhoven (Ubiquitous Computing Group, Uni Siegen) und Oliver Happel (Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Universitätsklinikum Würzburg) ein 3-jähriges Projekt mit dem Titel „A3D – Augmented Reality Aufmerksamkeitsdisplays für Situationen mit mehreren Aufgabensträngen“ und einem Gesamtvolumen von 760 000 Euro bewilligt. Die Universität Würzburg erhält eine Fördersumme von 370 120 €. Im Projekt werden die Bereiche Aktivitätserkennung, Ubiquitous Computing, kognitive Wissenschaften zu Multitasking und Augmented-Reality-Displays integriert, um Nutzende in Situationen mit mehreren Aufgabensträngen zu unterstützen. Es werden Laborexperimente und realitätsnahe Studien im Kontext kardiopulmonaler Reanimationen mit Notfallmedizinern als Nutzenden durchgeführt.
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