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    "Keine Fragen, bitte!" - Wenn Fußballklubs Medien den Mund verbieten

    23.04.2015

    Der BVB erlaubt keine Fragen zum neuen Trainer und die Bayern schweigen zum Rücktritt ihres Teamarztes. Bleibt die transparente Kommunikation im Sport auf der Strecke? Als Experte für Sportkommunikation hat Prof. Holger Schramm die Fragen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zum Thema beantwortet.

    Schramm, der den Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation am Institut Mensch-Computer-Medien leitet, beschäftigt sich seit vielen Jahren in seiner Forschung mit der Wirkung von Sport in den Medien. Als Experte von der dpa zur derzeitigen Situation im deutschen Fußball gefragt, gab er unter anderem zu bedenken, dass Klubs heute wie Unternehmen denken müssten und eine falsche Kommunikationsstrategie schnell zu Wertverlust führen könnte.

    Außerdem ist es, laut Schramm, "für Fußballvereine im Vergleich zu anderen Unternehmen oft schwieriger, das richtige Maß der Offenheit und Transparenz herzustellen." Vor allem, weil Bundesligavereine wegen des großen Fußballinteresses ständig Gegenstand öffentlicher Diskussionen sind. Dadurch hätten die Medien die Erwartung, "dass auch täglich transparent Rede und Antwort gestanden wird".

    Der ganze Text ist in diversen Printausgaben sowie unter anderem auf den Websites der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Rundschau und des Nachrichtensenders n-tv erschienen.

     

     

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