Christiana Schallhorn erhält Beatrice Edgell-Preis


Prof. Andrea Kübler (re.), die Frauenbeauftragte der Fakultät für Humanwissenschaften, überreichte den Preis an Christiana Schallhorn (li.). Foto: HDC.

Dr. Christiana Schallhorn vom Institut Mensch-Computer-Medien ist für ihre Dissertation über die Wirkung medial vermittelter Sportgroßereignisse mit dem Beatrice-Edgell-Preis der Fakultät für Humanwissenschaften ausgezeichnet worden.

Den Beatrice Edgell-Preis vergibt die Fakultät für Humanwissenschaften jährlich für die beste Dissertation, die von einer ihrer Doktorandinnen vorgelegt wird. Namensgeberin Beatrice Edgell war im Jahr 1901 die erste Frau überhaupt, die an der Universität Würzburg den Doktortitel erworben hat. Der Preis hat unter anderem die Funktion, Frauen auf ihrem Weg in der Wissenschaft zu bestärken.

Christiana Schallhorn ist seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Mensch-Computer-Medien im Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation. Sie hatte im letzten Jahr – 115 Jahre nach Beatrice Edgell – ihre Doktorprüfung abgelegt. Ihre Dissertation zum Thema "Kultivierung durch Sportgroßereignisse. Zum Einfluss der Medienberichterstattung über die Fußballweltmeisterschaft 2014 auf die Wahrnehmung des Gastgeberlandes Brasilien" wurde mit der Höchstnote, beziehungsweise mit "ausgezeichnet" bewertet.

Die Kolleginnen und Kollegen wünschen dir, liebe Christiana, alles Gute auf deinem weiteren Weg in der Wissenschaft!

26.06.2017, 19:19 Uhr